Was ich mache, wenn ich nicht gerade Bücher schreibe oder Artikel im Internet verfasse? Das könnt ihr hier herausfinden.


Mittelalter Reenactment

Ich bin begeisterter Darsteller und reise seit etwa 2005 über die verschiedensten Mittelaltermärkte Deutschlands. Die Vergangenheit übte schon immer einen besonderen Reiz auf mich aus, weshalb mich die authentische Nachstellung der damaligen Lebensweise vom ersten Augenblick an faszinierte. Vielleicht widme ich mich irgendwann einem Historienroman, doch dazu fehlt mir momentan die Zeit.
Begonnen hat alles mit der "freien Ritterschaft von Bram", deren Mitglied ich bis 2007 war. Danach folgte das "Grafenlager", wo ich bis heute aktiv mitwirke.
Ich kann es nur jedem ans Herz legen, einmal ein Mittelalterspectaculum zu besuchen. Die Erfahrungen, die man dort sammeln kann, sind einzigartig. Und entgegen vieler Behauptungen sind wir Darsteller keinesfalls Spinner, die nicht mehr von der Realität abstrahieren können.


Sport

Um nicht außer Form zu geraten, gehe ich regelmäßig joggen und betreibe Kraftsport. Als Ausgleich dazu spiele ich Tennis und trainiere Bogenschießen. Mit letzerem habe ich in meiner Zeit als mittelalterlicher Darsteller begonnen. Es kann sehr entspannend sein, im Sommer mit dem Bogen aufs Feld zu gehen und so den Tag ausklingen zu lassen. Sport im Fernsehen finde ich bis auf die WM und EM im Fußball relativ langweilig. Lieber bewege ich mich selbst, als anderen dabei zuzusehen.

 


Lesen

Kein großes Geheimnis, denn jeder, der Romane schreiben möchte, muss zuerst viel gelesen haben. Dabei kommt es natürlich auch auf die Genres an. Wer gerne Fantasy- und Science Fiction Literatur liest, der wird aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Schreiben eines Krimis nicht viel Erfolg haben. Aber auch so finde ich es wichtig, sich nicht zu sehr auf bestimmte Genres und Themen zu beschränken. Ich persönlich lese z.B. quer durch die Reihen der Literaturgenres. Von Horror bis hin zu Liebesromanen lasse ich nichts aus, um meinen Erfahrungsschatz zu vergrößern. Nur so bekommt man ein Gespür für die richtige Stilistik in bestimmten fiktiven Situationen.

 


 

Theater, Kino, Videospiele etc.

Mir bleibt zwar oft nicht viel Freizeit über, aber wenn es sich einrichten lässt, gehe ich gerne ins Kino und ins Theater. Ersteres aber deutlicher häufiger, da will ich der Welt nichts vormachen. Der erste Kinofilm, den ich gesehen habe, war "Star Trek der Aufstand". Damals gab es bei uns im Ort noch ein kleines Kino, das von zwei alten Damen geführt wurde, die es mit dem Jugendschutzgesetz Gott sei Dank nicht so eng nahmen. In den 90er Jahren aufgewachsen, kam ich natürlich nicht drum herum, einige Computer- und Videospiele zu spielen. "Simon The Sorcerer", "Age of Empires" I und später Jedi Academy waren meine Favoriten, um nur einige Titel zu nennen. Heute spiele ich nur noch selten und auf der Xbox 360, weil mir die dauernden Kompatibilitätsprobleme mit PC-Spielen auf die Nerven gehen. Fasziniert bin ich von der "Assassin's Creed"- und der "Mass Effect" Reihe.

 
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